Freitag, 30. November 2012

INDEZENT - Gewinnspiel

Wer Lust hat den neuen Comic von George Migeot und mir zu gewinnen der besuche einfach www.bln-ktr.de, dort kann man eines von zehn Exemplaren gewinnen. Die Aufgabe um zu gewinnen ist recht Spaßig. Seht euch ein Video an und sucht einen Blitzer.
Hier ist der direkte Link zum Gewinnspiel:


Ich wünsche euch noch einen schönen Abend.


Donnerstag, 29. November 2012

Tante Gertrude und ihr neuer Revolver

„Hallo mein Lieber.“, grüßte Tante Gertrude den freundlichen Postboten am Zaun ihres beschaulichen Häuschen. „Hach ja... Das ist ja wieder einmal ein richtig gemütlicher Morgen. Was haben Sie denn heute für mich Herr Höden?“, fragte die alte Dame mit einem breiten grinsen im Gesicht, worauf der Postbote erwiderte: „Hmmmmmmmm... Wie wäre es damit?“ Stolz präsentierte Herr Höden der alten Frau seinen gigantischen... schweißtriefenden... prall angeschwollenen Sack. „Greifen Sie nur zu werte Dame.“ „Wie könnte ich ein Angebot wie dieses nur ablehnen.“, antwortet Gertrude und langte kräftig zu. „Oh... Was haben wir denn hier?“ Der Postbote schaute der alten Dame über die Schulter und sprach: „Hmmm. Das Paket ist für den Bürgermeister von “unten am Fluss“. Aber was soll`s. Sie haben es aus meinem Postsäckchen gezogen, dann sollen Sie es auch behalten dürfen.“ Freundlich verabschiedeten sich die beiden von einander, indem sie sich gegenseitig am Kinn kitzelten.

Hastig lief Gertrude in die Stube um das Paket zu öffnen. Sie kramte eine Schere aus dem alten Küchenschrank und schnitt mit akribischer Präzision die Schleifen des Päckchen entzwei. Behutsam beäugte Sie den Inhalt. In der Kiste lag ein Revolver von Smith & Wesson mit ausreichend Munition um einen kleinen Krieg mit der schrecklichen Nachbarin von nebenan anzufangen, die immer so laut Ihren Plattenspieler beim Kochen aufdreht um sich die Amigos anzuhören. Böse Gedanken rotteten sich im Schädel der alten Dame zusammen. Sollte Sie Fiffy den kleinen Hund von gegenüber erschießen oder lieber Edgar den Dorfältesten, weil die Bremsen seines Fahrrades quietschen? Sie entschied sich lieber dafür einen leckeren Kuchen für Rüdiger den traurigen Jungen zu backen, welcher im Keller der alten Frau lebte. „Rüdiger... Rüdiger!“, schrie die alte Frau. „Klappe Gertrude! Ich kiecke mir gerade meinen neuen Flyer an.“, erklang es aus dem Keller. „Was ist das denn für ein Flyer... Rüdiger?“ „Das ist nen Werbeflyer für den neuen Comic von George Migeot und Tom Saauja.“ „Meinst du etwa den Comic “INDEZENT“, der voll cool und überhaupt nicht kacke ist?“ „Ja Gertrude... Für den Comic der überhaupt nicht kacke ist... sondern voll cool.“
„Achso... Dann willst du also keinen Kuchen?“ „Ja... Ich möchte keinen Kuchen.“ Enttäuscht schüttelt die alte Dame Ihren Kopf. Was sollte Sie nun mit Ihrer Zeit anfangen. Dann fiel es Ihr wie Schuppen von den Augen. „Rüdiger? Wen würdest du eher erschießen? Fiffy den kleinen Hund von Gegenüber oder Edgar.“ „Wer ist Edgar?“ „Du weißt schon... Der alte Mann bei dem immer die Bremsen Quietschen.“ „Ach so... Also ich würde Peter erschießen, weil die Scharniere seines Kleiderschrankes wieder geölt werden müssen.“ Und so kam es, dass sich Gertrude etwas vornahm aber nicht zu ende führte. Denn Sie war alt und viel zu müde. Sie legte sich in Ihr Bett und schlief den Schlaf der Gerechten.

ENDE- Ein echtes Tom Saauja Original

Dienstag, 27. November 2012

Tom Saauja & George Migeot - INDEZENT

OH MEINE LIEBE LEBER. Was ist das? Es ist das aller coolst Ding überhaupt. Es hat 40 Seiten und ist unvergleichbar anmutig wie eine Sprinkleranlage am Morgen. Es muss wohl ein neuer Comic sein. Es kann sich dabei nur um „INDEZENT“ von George Migeot und mir handeln. Da es kein Schwein kennt werde ich auch nicht weiter darüber berichten. Lieber berichte ich über folgendes:

Es war ein schöner Morgen. Tante Gertrude saß wie immer in Ihrem Schaukelstuhl, während die Flippers im Radio liefen. „Hach ja... Was für ein schönes Lied.“, flüsterte die alte Dame. „Ich denke, ich sollte so langsam einmal den Tee aufsetzten.“ Tante Gertrude füllte einen großen Kessel mit kalten klaren Bergwasser und stellte diesen auf den guten alten Gasherd. „Rüdiger... Rüdiger komm runter mein Junge. Der Tee ist gleich fertig“, rief Gertrude. Eine Tür öffnete sich laut knarzend. Aber nur soweit, dass ein Auge hindurch blicken konnte. „Stör nicht! Ich lese gerade!“, raunte es der gebrechlichen Frau entgegen. „Was liest du denn schönes Rüdiger?“, fragte Gertrude. „Ich lese INDEZENT. Das ist ziemlich cool. Das ist von George Migeot und Tom Saauja.“, sprach Rüdiger worauf die alte Frau entgegnete: „Hach... Also liest du die Geschichte von Tom Sawyer und Huckleberry Finn?“ „Nein... Tom Saauja. SAAUJA! Der Typ ist ein Analphabet und dachte Sawyer würde Saauja geschrieben werden.“ „Also liest du Harry Potter, Rüdiger?“ „Nein Tante Gertrude. Harry Potter ist schwul und wird nur von Homos gelesen. Jeder der Harry Potter liest ist schwul. George Migeot und Tom Saauja sind so cool, dass man drei Püffchen voller Prostituierter auf dem Mond errichten müsste um ihr Grandioses schaffen beschreiben oder gar in Worte fassen zu können.“ „Wie bitte Rüdiger? Du liest das Schlumpfen-Magazin?“ „Nein Tante Gertrude. Ich lese INDEZENT, weil es ist voll cool INDEZENT zu lesen. Ich habe es auf www.voxpublica-shop.de gekauft. Ich bestelle gleich noch ein Exemplar, soll ich dir eines Mitbestellen?“ Wie bitte Rüdiger? Liest du etwa Bibi Blocksberg?“ „Weist du was Gertrude? Ja... Ich lese Bibi Blocksberg. Und sie erlebt halt voll tolle Abenteuer mit Kartoffelbrei, Ihrem fliegendem Besen. Ich finde Bibi Blocksberg halt toll. Denn sie hat viele Brusthaare. Und ich möchte auch eines Tages so lange Brusthaare wie Bibi Blocksberg haben. Und ja... Ich habe angst INDEZENT von George Migeot und Tom Saauja zu lesen. Zufrieden?“ Darauf knallte Rüdiger mit Tränen in den Augen seine Tür zu. Tante Gertrude Lebte friedlich vor sich hin... Zumindest so lange bis Sie Alessandro den heißen Liebhaber aus dem Süden kennen lernte. Sie kriegten viele Kinder und Rüdiger hörte sich mit den Kleinen Rackern jeden Abend die Kassetten von Benjamin Blümchen an. Dabei tranken sie heiße Schokolade und kuschelten sich friedlich in ihre Bettdecken hinein. Über Ihnen wachte natürlich die Strenge Hand Ihres Vaters Alessandro. Dieser saß immer mit grimmigen Gesicht auf dem Schemel in der Essstube und starrte durch das kleine Fenster hinüber zu Kaufland. Gerne würde er zu Kaufland gehen. Doch leider klemmte die Haustür immer ein wenig. Und er hatte keine Lust den Schaden zu beheben. Und so lebten sie alle unter einem Dach, solange bis ihr Haus abgerissen wurde um platz für die neue Crackküche zu schaffen.

Ende – ein echtes Tom Saauja original mit grottenschlechter Grammatik und Rechtschreibung

Ich wünsche euch noch einen angenehmen Morgen, Mittag oder Abend und schaut bei bedarf einmal auf www.voxpublica-shop.de vorbei.